{"id":48,"date":"2016-11-23T21:03:23","date_gmt":"2016-11-23T20:03:23","guid":{"rendered":"http:\/\/davidandres.de\/gojoquartett\/?page_id=48"},"modified":"2018-04-04T14:51:10","modified_gmt":"2018-04-04T12:51:10","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.filippagojoquartett.de\/?page_id=48","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.filippagojoquartett.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pressekit-Filippa-Gojo-Quartett.zip\">Hier geht&#8217;s zum Download des Pressematerials.<\/a><\/p>\n<p>Pressestimmen zu &#8222;Seesucht&#8220;:<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201e<span style=\"font-size: small;\">Filippa Gojo und ihrem Quartett gelingt das Kunstst\u00fcck, eine herausragende Stimme zu feiern und gleichzeitig in Musik aufgehen zu lassen.\u201c (Markgr\u00e4fler B\u00fcrgerblatt, 04\/17)<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201c<span style=\"font-size: small;\">Melange aus Heimatgef\u00fchl und Reiselust (\u2026) Die St\u00fccke wagen den Spagat zwischen Virtuosit\u00e4t und dichter Atmosph\u00e4re. Diese \u201eSeesucht\u201c-Songs werden somit zu quicklebendigen Klanggedichten \u00fcber die Zeit und Erinnerung, \u00fcber Freiheit und Aufbruch.\u201c (Mittelbayerische Zeitung, 05\/17)<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201e<span style=\"font-size: small;\">Stimmlich ist Gojo ohnehin eine unerm\u00fcdliche Klangforscherin. Basierend auf einer intuitiven Grundsicherheit sind ihre T\u00f6ne, Farben und Phrasierungen ein einziges Staunen, als w\u00fcrden sie sich im Singen das erste Mal selbst begegnen. Eine famose Gabe. Und weil ihre K\u00f6lner Band dieses Staunen wundersam filigran erdet und kongenial in eine konzise musikalische Sprache einbettet, ist dieses bisweilen in der Vielfalt seiner Mittel durchaus sperrige Album eine wahre Perle.\u201c (Jazz Podium 02\/17)<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201e<span style=\"font-size: small;\">Aber gleichg\u00fcltig, ob Gojo nun im Dialekt oder wie in drei Liedern auf Englisch singt, ihr geht es nicht um einen verkl\u00e4renden Blick zur\u00fcck, sondern vielmehr darum, wie sich ihr das Gegens\u00e4tzliche im Leben darstellt \u2013 in Themen wie Heimweh\/Fernweh, oder Wegfahren\/Ankommen.\u201c (Jazz Thing 02+03\/17)<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201e<span style=\"font-size: small;\">Tats\u00e4chlich experimentier Filippa Gojo gerne mit dem, was ihrer Kehle wie ein best\u00e4ndiger Wasserfall entweicht: Mal t\u00f6nt sie durch die Tiefen, wogende Linien singend, dann wieder st\u00fcrzt sie Bergh\u00f6nge hinab, springt in Oktaven m\u00fchelos von Stein zu Stein oder t\u00f6nzelt im Titellied mit leichtem Scat-Gesang durch die Klangwelten, die ihr Quartett er\u00f6ffnet.\u201c (Jazzthetik 03+04\/17)<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201e<span style=\"font-size: small;\">Ein erstaunlich, nein: erfreulich ber\u00fchrendes Album.\u201c (Kulturtipp CH 03\/17)<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201e<span style=\"font-family: Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Unterhaltsam und passend zum CD-Titel stellte Filippa Gojo die Sehnsucht zwischen Heim- und Fernweh in den Mittelpunkt und gew\u00e4hrte dabei pers\u00f6nliche Einblicke in ihr Denken und Leben. Die Songs und Kompositionen, die Filippa Gojo sich und den Bandmitgliedern auf den Leib schrieb, wirkten poesievoll und vielgestaltig. In den Werkdeutungen gelang eine gute Balance zwischen Emotion und einer bewundernswert virtuosen Gesangstechnik. (\u2026) denn wer Filippa Gojo einmal live erlebt hat, ist beeindruckt von ihrer sympathischen Ausstrahlung und leidenschaftlichen musikalischen Energie.\u201c (Kulturzeitschrift A 05\/17)<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier geht&#8217;s zum Download des Pressematerials. 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