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Pressestimmen zu „Seesucht“:

Filippa Gojo und ihrem Quartett gelingt das Kunststück, eine herausragende Stimme zu feiern und gleichzeitig in Musik aufgehen zu lassen.“ (Markgräfler Bürgerblatt, 04/17)

Melange aus Heimatgefühl und Reiselust (…) Die Stücke wagen den Spagat zwischen Virtuosität und dichter Atmosphäre. Diese „Seesucht“-Songs werden somit zu quicklebendigen Klanggedichten über die Zeit und Erinnerung, über Freiheit und Aufbruch.“ (Mittelbayerische Zeitung, 05/17)

Stimmlich ist Gojo ohnehin eine unermüdliche Klangforscherin. Basierend auf einer intuitiven Grundsicherheit sind ihre Töne, Farben und Phrasierungen ein einziges Staunen, als würden sie sich im Singen das erste Mal selbst begegnen. Eine famose Gabe. Und weil ihre Kölner Band dieses Staunen wundersam filigran erdet und kongenial in eine konzise musikalische Sprache einbettet, ist dieses bisweilen in der Vielfalt seiner Mittel durchaus sperrige Album eine wahre Perle.“ (Jazz Podium 02/17)

Aber gleichgültig, ob Gojo nun im Dialekt oder wie in drei Liedern auf Englisch singt, ihr geht es nicht um einen verklärenden Blick zurück, sondern vielmehr darum, wie sich ihr das Gegensätzliche im Leben darstellt – in Themen wie Heimweh/Fernweh, oder Wegfahren/Ankommen.“ (Jazz Thing 02+03/17)

Tatsächlich experimentier Filippa Gojo gerne mit dem, was ihrer Kehle wie ein beständiger Wasserfall entweicht: Mal tönt sie durch die Tiefen, wogende Linien singend, dann wieder stürzt sie Berghönge hinab, springt in Oktaven mühelos von Stein zu Stein oder tönzelt im Titellied mit leichtem Scat-Gesang durch die Klangwelten, die ihr Quartett eröffnet.“ (Jazzthetik 03+04/17)

Ein erstaunlich, nein: erfreulich berührendes Album.“ (Kulturtipp CH 03/17)

Unterhaltsam und passend zum CD-Titel stellte Filippa Gojo die Sehnsucht zwischen Heim- und Fernweh in den Mittelpunkt und gewährte dabei persönliche Einblicke in ihr Denken und Leben. Die Songs und Kompositionen, die Filippa Gojo sich und den Bandmitgliedern auf den Leib schrieb, wirkten poesievoll und vielgestaltig. In den Werkdeutungen gelang eine gute Balance zwischen Emotion und einer bewundernswert virtuosen Gesangstechnik. (…) denn wer Filippa Gojo einmal live erlebt hat, ist beeindruckt von ihrer sympathischen Ausstrahlung und leidenschaftlichen musikalischen Energie.“ (Kulturzeitschrift A 05/17)